In Shubie

Auf dem Shubie-Campground lerne ich sofort zwei Engländer kennen. Sehr nett und auf ihrer Honeymoon-Reise. Wie wir haben sie etwa zwei Jahre für ihre Reise geplant und – wie wir – sind sie viel zu spät dran. In ihrem Fall, weil ihr alter HYMER Probleme bereitet. Sie hängen jetzt schon fünf Wochen hier fest, weil sich ihr Motor immer wieder überhitzt und bisher alle Versuche, den Wagen in Ordnung zu bringen, nichts gebracht haben. Heute ist aber ein Ersatzeil von Mercedes aus Deutschland hier angekommen, und morgen soll es eingebaut werden.

Als sie von meinen Problemen mit dem Gasanschluss hören,

gibt es die „beruhigende“ Nachricht, Ihnen sei es am Anfang genau so ergangen. Aber da gebe es jemanden, der helfen könne: Ron, er hat eine Werkstatt in Dartmouth, nicht weit von hier, und der kenne sich aus. Der könne mir bestimmt helfen, aber wahrscheinlich müsse er die Füllstutzen abschneiden und neue aufschweißen etc. – Ich mache mich auf das Schlimmste gefasst und nehme mir vor, gleich morgen früh zu „Ron“ zu fahren.

 

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