Los Geoglifos

Deutsch – EspañolEnglish

Die Nazca-Linien in Peru kennt (fast) jeder, – zumindest vom Hören-Sagen oder aus Dokumentarfilmen.

Die Geoglifos im Norden von Chile sind viel weniger bekannt. Mag sein, dass das auch an Erich von Däniken liegt, der die Linien in Nazca ja als Landeplätze für Außerirdische interpretierte und damit (auch) für ihre Bekanntheit sorgte.

Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass die dargestellten Symbole und Lebewesen in Chile weniger differenziert und weniger spektakulär sind als die in Nazca. Dennoch, auch diese Zeichen in der Atacama-Wüste sind beeindruckend und bis heute ist ihre Bedeutung nicht eindeutig geklärt. Möglicherweise waren es Wegweiser für Nomaden, die durch die Wüste zogen.

Wer an den Sand- und Staubbergen entlang läuft, auf deren Flanken diese Zeichen vor Jahrhunderten eingeprägt wurden, wird sich unweigerlich bewusst, wie klein und unbedeutend wir Menschen in diesem Kosmos sind:

Español

Las líneas de Nazca las conoce casi cualquiera de escuchadas, en vivo o de películas documentales.

Los Geoglifos de Chile son menos conocidos, a lo mejor porque Erich von Däniken afirmara que las líneas de Nazca eran los aeropuertos de extra terrestres.

Otra explicación podría ser que los símbolos en Chile son menos diferenciados y espectaculares que los de Nazca. Sin embargo estos geoglifos en el desierto de Atacama son impresionantes y hasta la fecha no se ha encontrado una explicación clara de su existencia. Al parecer marcaban el camino para grupos nómades que caminaban por el desierto.

Quien pasea bordeando estos geoglifos que fueran marcados hace millones de años en las lomas de la montaña toma conciencia de lo pequeño que como humanos somos en este inmenso universo.

JW/Clea

English

(Almost) everybody has heard of or already seen the Nazca-lines in Peru live or on TV.

The Geoglifos in the North of Chile are much less known. Maybe this is due to Erich von Däniken, who has interpreted the Lines of Nazca as landing sites for aliens from outer space. Maybe it is only due to the fact that the symbols and living beings, which are depicted in Chile are less differentiate and less spectacular than those in Nazca.

Whatever the reason, the symbols in the Atacama-Desert are also very impressive and until today it is not really clear, why they were created. It is possible that they were signs for nomads on their way through the desert.

Who walks along the dusty mountains, on whose slopes these symbols were embedded centuries ago, will without doubt become aware of the insignificance of human life in this cosmos.

 JW/Clea

 

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Reserva de Tamarugal

Deutsch – EspañolEnglish

Der Tamarugal wächst nur hier in der Atacama-Wüste, der trockensten Wüste der Welt.

Er wird ca. fünfzehn Meter hoch und seine Wurzeln reichen dreimal so tief in den staubtrockenen Boden, wo sie Grundwasser finden, das aus den Anden kommt. Ein beeindruckender, schattenspendender Baum inmitten einer lebensfeindlichen Umgebung.

tamarugal

In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts hat ein reicher chilenischer Unternehmer erkannt, dass der Baum gefährdet ist und mit seiner Wiederaufforstung begonnen. Heute steht dieser Wald – mitten in der Atacama – unter Naturschutz und dort gibt es auch einen staatlichen Campingplatz:

Der Ort gefällt uns sehr gut; außerdem brauchen wir die totale Einsamkeit und den Frieden in diesem Naturreservat, um uns von den Strapazen in San Pedro de Saño zu erholen.

Español

Reserva de Tamarugal

El tamarugal solamente crece aquí en el desierto de Atacama, el desierto más árido del mundo

Crece aprox. 15 metros de altura y sus raíces se estiran en tres veces su tamaño tan profundamente para llegar a la fuente de agua. Un árbol impresionante, dispensador de sombra en medio de un espacio inhóspito.

tamarugal

En los años 30 del siglo pasado un empresario chileno observó que el tamarugal corría peligro de extinguirse. Fue así que empezó con su reforestación. Hoy está este bosque en medio de la total sequedad, bajo protección natural. Ahí hay un camping para nosotros.

Nos gusta tanto y necesitamos tanto de esa paz y soledad después de todos los esfuerzos en San Pedro de Saño. Vamos a quedarnos acá un tiempito.

English

Nature Reserve of Tamarugal

The tamarugal is a tree, which exclusively grows in the Atacama Desert, the driest desert in the world.

The tamarugal reaches a height of about 50 feet and its roots dig into the dry and very hard desert ground three times the size of the tree itself, until they find subterranean water, which comes rom the Andes. It is an impressive tree, which offers plenty of shade in a surrounding absolutely hostile to life.

tamarugal

In the 30ies oft he last century a rich Chilean businessman recognized, that the tree was in danger of extinction and started reforesting the tamarugal. Today the forest is under protection and the Reserva de Tamarugal offers a state-run campground:

We love this place very much and we urgently need the peace and tranquility of this nature reserve in order to recover from the stress of our time in San Pedro de Saño. We will stay here for a while.

JW/Clea

Pisagua – schon am Ende der Welt?

Deutsch – EspañolEnglish

Zwischen Arica und Iquique machen wir eine Nacht Station in Pisagua. Wir kommen spät in der Nacht an und finden ein ruhiges Plätzchen vor dem alten Feuerwehrhaus.

Am nächsten Morgen, kurz nach Sonnenaufgang, fragen wir uns: „Sind wir schon angekommen, am Ende der Welt?

JW/Clea

Español

Entre Arica e Iquique nos quedamos una noche en Pisagua. Llegamos tarde en la noche y encontramos un sitio tranquilo frente a los bomberos.

Al día siguiente, después de la salida del sol, nos preguntamos: „¿Ya hemos llegado al fin del mundo?“

JW/Clea

JW/Clea

English

Between Arica and Iquique we stay overnight in a place called Pisagua. We arrive late at night and find a quiet place in front of the fire station.

The next morning, after the sun has risen, we ask ourselves: “Have we already arrived at the end of the world?”

JW/Clea

Die Zeit wird knapp

Deutsch – EspañolEnglish

Wir müssen Peru spätestens am 23. Oktober verlassen; so lange gilt unsere Genehmigung für die Esperanza. Da wir noch zwei Tage in Lima verbringen wollen, bevor wir zur Grenze nach Chile aufbrechen müssen, verlassen wir die Albergue am 16. Oktober.

Nach einer weiteren Nacht bei unseren neuen Freunden Señora Gladys und Don Isidoro, die wir in ihrem Haus in Concepción, nicht weit von der Albergue verbringen, geht es am 17. Oktober zurück über den Ticlio-Pass bis nach Chaclacayo. Mir fällt auf, dass wir auf der Rückfahrt kaum Diesel brauchen. Kein Wunder, denn es geht aus den Höhen der Anden wieder zurück bis fast auf Meereshöhe:

Am nächsten Morgen fahren wir nach Lima. Dort stehen wir mit Esperanza wieder in Miraflores, in einer Nebenstraße vor dem Haus, in dem unsere lieben Freunde Belita und Arturo (Link einbauen) wohnen, seitdem sie vor ein paar Monaten Los Angeles verlassen haben, wo sie viele Jahre gelebt haben.

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Ein letztes Mittagessen bei Jorge und Iris, eine letzte – zufällige – und bewegende Begegnung mit Fernando, einem der Brüder von Clemencia:

Ein letzter Besuch und ein Mittagessen bei Pablo, dem ältesten Bruder von Clemencia und seiner lieben Frau Cecilia, die sich von einer schweren Erkrankung erholt. Paty, deren Tochter und Nichte von Clemencia, mit der sich Clemen eng verbunden fühlt, ist auch dabei. Clemen strahlt und ist glücklich bei ihrer Familie.

Und am Abend sind wir bei Eduardo eingeladen … einem „Beinahe-Bruder“ von Clemencia. Eduardo war einmal Freund und Ehemann von Clemen, das ist schon lange her, etwa vierzig Jahre. Es ist eine gefühlvolle Wiederbegegnung. Eduardo, der Chilene ist, und Elke, seine deutsche Frau, geben uns viele Ratschläge für unsere Reise in den Süden. Vor mittlerweile fast 20 Jahren war Elke auch einmal Teilnehmerin in einem meiner Seminare, die ich als Fachberater in Südamerika am Colegio Alemán Alexander von Humboldt in Lima veranstaltete. So ist das Leben!

Gut möglich, dass wir die beiden in ein paar Monaten dort unten wieder treffen, denn sie haben auch geplant, in diesem Sommer nach Tierra de Fuego zu fahren. Hoffen wir, dass es klappt.

Nach diesen letzten familiären Begegnungen müssen wir nur endlich los:

Am 20.10. geht es von Lima nach Puerto Inca (ca. 600 km), wo wir direkt am Meer vor einem Hotel einen schönen Standplatz finden; am 21.10. bis nach Manquague (ca 600 km); am 22.10. bis zur Grenze und anschließend nach Arica in Chile (ca. 300km):

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Die Fahrt durch den Süden von Peru ist ein besonderes Erlebnis. Hinter Puerto Inca führt die Panamericana fast nur noch am Meer entlang. Die Küste ist bergig und wild. Ähnlich wie im Norden des Landes gibt es kaum noch Vegetation. Nur in den Flusstälern, die sich von den Bergen zum Meer erstrecken, bilden sich grüne Oasen. Dort liegen auch die wenigen Orte, die wir unterwegs durchqueren.

Ansonsten nur trockene, schroffe Berge. Gegen Abend wirken sie besonders rot. Das sind Bilder und Perspektiven, wie wir sie von NASA-Fotos und Videos vom Mars kennen:

Schließlich erreichen wir die Grenze. Moderne Gebäude, eine sehr gründlich Abfertigung mit Drogenhund und Scanner für Teile unseres Gepäcks, aber freundliche Grenzer und insgesamt doch recht zügig. Als wir es geschafft haben, atmen wir auf. Es ist interessant zu beobachten, wie sich auf wenige Kilometer Entfernung die Tonlage im Spanischen ändert … auch zu meiner Verzweiflung, weil ich mich jetzt erst wieder an den neuen Tonfall gewöhnen muss.

Endlich in Chile. Nach den fast acht Wochen in San Pedro de Saño haben wir das Gefühl, einen ruhigen und sicheren Hafen erreicht zuhaben. In Chile haben wir ja schon einmal zwei Jahre gelebt und fühlen und Clemen hat hier auch Wurzeln aus ihrer Studentenzeit mit Eduardo. Deswegen fühlen wir uns hier auch irgendwie zu Hause, die ganzen Grenzen, die uns teilen, sind ohnehin nur Erfindungen der Politiker oder einflussreicher Leute, die ein persönliches oder ökonomisches Interesse daran haben Mauern hochzuziehen … Bis hinunter nach Antofagasta war die Gegend, die heute Teil von Chile ist, peruanisches und bolivianisches Staatsgebiet. Der Krieg, der Ende des 19. Jahrhunderts zu den heutigen Grenzen führte, trägt den Namen Salpeter-Krieg (link einfügen), – was natürlich deutlich macht, warum Chile diesen Krieg begann: angeblich um die Interessen der chilenischen Minenindustrie in den Nachbarländern schützen.

Die Fahrt durch den äußersten Norden von Chile bis nach Arica zieht sich hin. Bis auf eine längere Baustelle ist die Straße gut. Die Landschaft relativ eintönig, extrem trocken und lebensfeindlich. Wir sind froh, am späten Nachmittag endlich in Arica anzukommen.

Wir haben auf unserer raschen Fahrt in den Süden viele der wunderschönen Sehenswürdigkeiten, die Peru zu bieten hat, nicht besucht, weil unser Aufenthalt in der Albergue absolute Priorität hatte. Wir hoffen aber, dass wir im April des kommenden Jahres wieder nach Peru zurückkommen und dann mehr Zeit haben werden, all die wunderschönen und bedeutenden Ort zu besuchen, die wir diesmal verpasst haben.

JW/Clea

Español

El tiempo se hace corto …

Tenemos que abandonar Perú a más tardar el 23 de octubre. Hasta ahí tiene Esperanza visa.Como queremos estar dos días en familia en Lima, dejamos el albergue el día 16 de Octubre.

Luego de pasar una última noche en Concepción con nuestros nuevos amigos Gladys e Isidoro partimos el 17 de octubre pasando Ticlio hasta Chaclacayo. Observo que apenas necesitamos combustible … claro, si vamos cuesta abajo desde las alturas de los Andes hacia el nivel del mar.

Al día siguiente estamos otra vez en Lima con Esperanza en pleno Miraflores al lado de la casa donde viven Belita y Arturo (link), amigos que dejaron Los Angeles hace unos meses, donde vivieron muchos años, para regresar al Perú.

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Un último almuerzo con Jorge e Iris, luego un encuentro casual y muy emotivo con Fernando, otro de los hermanos de Clementina.

Una visita a Pablo, hermano mayor con su esposa y querida Cecilia, acompañados con Paty, sobrina entrañable de Clemen. Clemen feliz, cerca de su familia.

Y en la noche una visita donde Eduardo … otro casi hermano de Clemen. Eduardo fue compañero y esposo de Clemen en otras épocas. Fue un reencuentro cálido. Eduardo, quien es chileno de nacimiento y Elke nos dieron muchos impulsos para el viaje al sur. Curioso fue también que Elke recordaba haber sido ¨mi alumna¨ en uno de mis seminarios … Lo que es la vida … hace más de 40 años!

Es muy probable que los encontremos en unos meses abajo pues planean partir hacia Tierra del Fuego. Ojalá.

Después de todos estos encuentros familiares, partimos finalmente:

El 20.10 viajamos de Lima a Puerto Inca (aprox. 700 km) donde parqueamos directamente al lado del mar. El 21.10 llegamos hasta Moquegua (otros 400 km). El 22.10. cruzamos finalmente la frontera con Chile y llegamos a Arica (300 km).

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El trayecto hacia el Sur en Peru es una experiencia especial. Después de Puerto Inca vamos siguiendo prácticamente el mar. La costa es salvaje y y al igual que en el Norte del país no hay casi vegetación. Solamente en los valles que van de las montañas hacia el mar vemos oasis de verdor, que resultan las únicas poblaciones que reconocemos en el camino.

 Por lo demás cerros secos y rojos. Me recuerdan a fotos que he visto de la NASA de Marte.

Finalmente llegamos a la frontera. Edificios modernos, inspección exhaustiva con perro buscador de droga y escaneado de todo nuestro equipaje, gente muy cordial y muy eficientes. Respiramos cuando finalmente cruzamos la frontera. Es interesante escuchar cómo de unos kilómetros a otros … la melodía del español cambia … para mi desesperación, porque tengo que acostumbrarme a la nueva tonadita.

Finalmente en Chile. Después de las 8 semanas en San Pedro de Saño tenemos la sensación de haber llegado a un puerto tranquilo y seguro. En Chile vivimos ya dos años y Clemen tiene raíces aquí claro, de su época estudiantil con Eduardo. Por lo tanto nos sentimos un poquito como en casa, total las fronteras son inventos de los políticos o personas importantes que tienen especial interés en construir muros… Hasta parte de Antofagasta era esta parte de Chile territorio peruano. La guerra que tuvieron los países hacia fines del siglo 19 y que llevó a la creación de estas fronteras es la famosa guerra del salitre o Guerra del Pacífico. Lo que hace también claro porque Chile inició la guerra: al parecer por defender los intereses de la industria minera en los países vecinos

El viaje por el extremo norte de Chile parece largo. La carretera es buena, menos en un sitio de obra muy largo.  El paisaje es monótono, extremamente seco y sin vida ninguna. Nos alegra llegar en Arica en la tarde.

Muchas cosas hermosas que tiene el sur de Perú esperándonos, pero nuestra prioridad fue el albergue y esperamos que en Abril 2017 lo haremos con más tiempo para ver y visitar todos los hermosos e importantes sitios del Perú, que nos perdimos esta vez.

JW/Clea

English

We are running out of time.

We have to leave Peru on October 23 at the latest; on this day our permit for the temporary importation of Esperanza will expire. Since we also want to spend at least two more days in Lima, before taking off to the border with Chile, we have to leave the albergue on October 16.

After al last night with our new friends Gladys and her husband Isidoro in their house in Concepción, not far from the albergue, we finally leave the area on October 17 and drive back to Chaclacayo (link einbauen) across the Ticlio-Pass (Link einbauen). While driving I recognize that we do not need much diesel on the way back. No surprise, because we drive down from the extreme heights oft he Andes to almost sea-level.

On the next morning we drive from Chaclacayo back to Lima. There we park our motorhome in Miraflores again, in a side street in front oft he house, where our dear friends Belita and Arturo (link) live, since they left Los Angeles, a couple of months ago.

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A last lunch at Jorge’s and Iris’s, a last, accidental, and moving encounter with Fernando, one Clemencia’s brothers in the street.

A visit to Pablo, Clea’s oldest brother and his dear wife Cecilia. Paty, their daughter and Clemencia’s nice, who is emotionally very closely related with Clemen, accompanies us. Clemen is beaming with happiness being with her family.

In the evening we have dinner at Eduardo’s home. Clemen calls him another „almost“ brother. He was her husband about forty years ago. Ever since that time they have been very good friends.

It is a very emotional re-encounter. Eduardo, who is Chilean, and his German wife Elke, give us a lot of useful pieces of advice for our trip to Chile. We also find out that Elke once took part in one oft he workshops, which I presented during my times as a consultant for German in South America at the Colegio Alemán Alexander von Humboldt in Lima about twenty years ago. Such is life.

It is possible, that we will meet Eduardo and Elke again in a couple of months, because they have also planned to travel to Tierra de Fuego this summer. Let’s hope, it will work out that way.

 After these last family encounters finally we have to leave Lima.

On October 20 we leave Lima and head for Puerto Inca (about 370 miles), where we find a good hotel with camping facilities on he beach; on 10/21 we drive to Manquague (another 370 miles); on 10/22 we cross the border to Chile and drive to Arica. (about 180 miles)

lima-arica

Driving through the south of Peru is an extraordinary experience. Beyond Puerto Inca the Panamericana follows almost exclusively the coastline. The coast is wild and mountainous like in the north of Peru. There is almost no vegetation. Only in the river valleys, which come down from the Andes, you can find some oasis-like areas and some very small towns:

Otherwise there are only very dry and cliffy mountains. Towards evening their color turns into a real red. It is pictures and perspectives, which we only know from NASA-photos of Mars.

Finally we reach the border to Chile. Modern buildings, a very thorough search with a drug dogs and scanner of parts of our baggage, but friendly customs officers and a rather fast kind of procedure.

After we have passed through, we take a deep breath. It is interesting to observe how the tone of Spanish changes within a couple of miles only — a little bit to my personal despair, because I have to accustom again to the new kind of Chilean pronunciation.

At last we are in Chile. After almost eight weeks in San Pedro de Saño we are happy that we have reached a really safe and quiet haven. We know Chile a little bit, because we lived here for two years at the turn of the century and Clemen has roots in Chile since she studied here and met Eduardo. Therefore we almost feel like at home, the borders that divide the world are mainly inventions of politicians or people who have a personal or economic interest in building walls … Down to Antofagasta the area, which is now part of Chile, used to be Peruvian and Bolivian. The war at the end of he 19th century, which led to today’s borders, was called the War of the Pacific or the Sulphur War, – which shows, why Chile started it, pretending to protect the interest of their investments in the miner industry in the neighboring countries.

The drive through theextreme north of Chile is boring. The road is good with the exception of a long construction site. The landscape is monotonous, extremly dry and hostile to life. We feel happy when we finally arrive in Arica in the late afternoon.

On our speedy trip through the south of Peru we did not visit any of the famous sights, which Peru has to offer there, because our time in the albergue had had absolute priority for us and because we are planning to return to Peru anyway in April next year. We hope we will have more time then to see and visit all the beauties and sights of Peru, which we missed this time.

JW/Clea

 

 

Abschied

Deutsch – EspañolEnglish

Nach zwei Monaten in San Pedro de Saño werden wir von den Mädchen der Albergue, vom Personal und von der Junta der ONG Apoyame Perú sehr herzlich und mit viel Kreaitivität verabschiedet. Mit uns verlassen Cindy und Roy die Albergue, die uns in der letzten Woche mit ganzer Kraft unterstützt haben:

Wir selbst müssen Peru sobald wie möglich verlassen, weil unsere Visa und vor allem die vorübergehende Einfuhrgenehmigung für die Esperanza auslaufen.

Nach diesen beiden anstrengenden Monaten sind wir einerseits froh, ab morgen endlich wieder einmal frei durchatmen zu können, andererseits sind wir traurig, weil wir die Mädchen zurücklassen müssen. Es war ein sehr intensives gemeinsames Erlebnis.

Wir haben versprochen, in ein paar Monaten wiederzukommen. Etwa Ende März, Anfang April 2017. Mal sehen, ob das klappt.

JW/Clea

 

Español

Despedida

Después de dos meses en San Pedro de Saño nos hacen una despedida muy afectuosa y creativa tanto por parte de las niñas como del personal y la Junta de la ONG Apóyame Perú

Tenemos que dejar Perú rápidamente porque la visa se vence, sobre todo el permiso de importación de Esperanza.

Después de este tiempo intenso estamos felices de partir y respirar más libremente sin tantas obligaciones pero también muy tristes porque tenemos que despedirnos de las niñas. Es siempre una experiencia muy intensa con ellas.

Hemos prometido volver en unos pocos meses aproximadamente a comienzos de Marzo o Abril 2017 más o menos. A ver si eso se puede realizar.

JW/Clea

 

English

Farewell

After two months in San Pedro de Saño the girls of the albergue, the personnel and the Junta of the NGO Apóyame Perú bid us farewell in a very loving and creative form.

We have to leave Perú as soon as possible, because our visas and the temporary permit of importation for Esperanza is going to expire very soon.

After these two stressful months we are happy on the one hand to be able to breathe freely again, but on the other hand we are sad, that we have to leave the girls behind. It has been a very intense common experience.

We have promised to be back in a couple of months. Let us see, whether this will be possible.

JW/Clea