Durch Sibirien

Deutsch – EspañolEnglish

Sibirien beginnt hinter dem Ural und reicht bis …. also ziemlich weit. Sehr weit sogar, z.B. bis zur Halbinsel Kamtschatka. Soweit wollen wir nicht, aber bis Irkutsk ist es auch schon ein ganz schönes Stück:

Karte bis Irkutsk

Um dorthin zu kommen, heißt es fahren, fahren, fahren …. meist über endlose Ebenen und fast immer durch ebenso endlose Birkenwälder (manchmal gemischt mit Fichten). Das geht buchstäblich über tausende von Kilometern so und ist harte, anstrengende Arbeit, auch wenn die Bilder noch so „romantisch“ wirken:

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Auch die Suche nach einem geeigneten Stellplatz für die Nacht abseits von der Hauptstrecke oder das Tanken von Frischwasser ist meist eine anstrengende Angelegenheit:

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An unserer Strecke liegen Omsk, Novosibirsk, und Krasnojarsk. Alles Orte und Namen, von denen wir schon einmal gehört haben, aber die man nicht unbedingt kennen muss.

Landschaftlicher Höhepunkt auf der langen Strecke ist der sehr schöne Naturpark Stolby mit einigen beeindruckenden Felsformationen in der Nähe von Krasnojarsk. Hier verbringen wir einen ganzen Tag und wandern durch die dichten und stillen Wälder:

Abends bemerken wir dann, warum so wenige Menschen in den Wäldern in diesem Park zu sehen sind: Auf unseren Körpern tummeln sich etliche Zecken. Und es dauert seine Zeit, bis wir sie wieder alle los sind.

Am Ende der langen Fahrt wartet Irkutsk. Und hier werden wir überrascht. Irgendwie hatten wir wieder diese dunklen Reihen von niedrigen sibirischen Holzhäuser erwartet, durch die wir so oft durchfahren mussten, aber Irkutsk ist ganz anders: modern, lebensfroh, mit einer schönen Uferpromenade, …

… einem Ausgehviertel für Nachtschwärmer …

… und einem ausgeprägten kulturellen Leben:

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In Irkutsk gibt es auch noch eine ganze Reihe von Holzhäusern, die typisch für Sibirien sind. Viele davon sind in einem schlechten Zustand, aber da und dort werden sogar neue Holzhäuser gebaut.

Ein Ensemble von mehreren Kirchen am Ufer der Angara ist besonders sehenswert:

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Español

A través de Siberia

Siberia comienza detrás de los Urales y llega a … tan bien lejos. Muy lejos incluso, por ejemplo. a la península de Kamchatka. No queremos llegar hasta allá, pero Irkutsk también es una pieza muy bonita:

Karte bis Irkutsk

Para llegar allí, significa conducir, conducir, conducir … sobre todo en interminables llanuras y casi siempre a través de bosques de abedules igualmente interminables (a veces mezclados con abetos). Esto literalmente se prolonga miles de kilómetros y es un trabajo arduo y agotador, incluso si las imágenes parecen a veces „románticas“:

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Además, la búsqueda de un espacio de estacionamiento adecuado para pasar la noche lejos de la carretera principal o el reabastecimiento de agua dulce suele ser un asunto agotador:

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En nuestra ruta están Omsk, Novosibirsk y Krasnoyarsk. Todos los lugares y nombres que hemos escuchado antes, pero no necesariamente lo sabemos. Lo más destacado de la ruta es el hermoso parque natural Stolby con algunas impresionantes formaciones rocosas cerca de Krasnoyarsk. Aquí pasamos un día entero recorriendo los bosques densos y silenciosos:

Por la noche, nos damos cuenta de por qué tan pocas personas se ven en los bosques de este parque: en nuestros cuerpos hay unas cuantas garrapatas. Y nos lleva tiempo deshacernos de todos ellos nuevamente.

Al final del largo viaje, Irkutsk espera. Y aquí estamos sorprendidos. De alguna manera, esperábamos nuevamente estas hileras oscuras de casas de madera siberianas bajas, a través de las cuales teníamos que pasar muy a menudo, pero Irkutsk es muy diferente: moderno, alegre, con un hermoso paseo marítimo …

… una zona de marcha nocturna …

… y una vida cultural fuerte:

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En Irkutsk también hay una serie de casas de madera que son típicas de Siberia. Muchos de ellos están en malas condiciones, pero aquí y allá se están construyendo nuevas casas de madera.

Un conjunto de varias iglesias a orillas del Angara es especialmente digno de ver:

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English

Through Siberia  

Siberia begins behind the Urals and reaches to …. well, pretty far. Very far even, e.g. to the Kamchatka peninsula. We do not want to go that far, but Irkutsk is a very nice piece as well:

Karte bis Irkutsk

To get there means driving, driving, driving …. mostly over endless plains and almost always through equally endless birch forests (sometimes mixed with spruce trees). That literally goes on for thousands of miles  and is hard, exhausting work, even if the pictures seem so „romantic“:

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Also, the search for a suitable spots for the night away from the main road or the refueling of fresh water is usually a strenuous affair:

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On our route are Omsk, Novosibirsk, and Krasnoyarsk. All these names we’ve heard of before, but you do not necessarily know them. The scenic highlight on the long route is the very beautiful nature park Stolby with some impressive rock formations near Krasnoyarsk. Here we spend a whole day hiking through dense and silent forests:

In the evening, we realize why so few people are to be seen in the woods in this park: on our bodies there are quite a few ticks. And it takes time for us to get rid of them all again.

At the end of the long journey Irkutsk waits. And here we are surprised. Somehow we had again expected these dark rows of low Siberian wooden houses, through which we had to pass so often, but Irkutsk is very different: modern, cheerful, with a beautiful waterfront …

… a nightlife district for night owls …

… and a strong cultural life:

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20190527_155419In Irkutsk there are also a number of wooden houses that are typical of Siberia. Many of them are in poor condition, but here and there even new wooden houses are being built.

An ensemble of several churches on the banks of the Angara is especially worth seeing:

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Von Moskau bis zum Ural

Deutsch – EspañolEnglish

Russland ist ziemlich groß; jedenfalls viel ausgedehnter, als wir das uns vorgestellt hatten. Zahlen sind zu abstrakt, um die Entfernungen zu beschreiben, die einem in diesem gewaltigen Land erwarten:

Allein von Moskau bis Jekatarinburg im Ural sind es knapp 2000 km. Und das ist erst der Anfang.

Karte bis Ural

Unterwegs machen wir eine erste Station in Susdal. Von diesem Ort hatte ich nie zuvor gehört, wie ich gestehen muss, – aber das Städtchen liegt idyllisch und ist sehr beeindruckend:

Hier gibt es – wie in Moskau – einen Kreml, mit einer sehenswerten russisch-orthodoxen Kirche im Zentrum:

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Bekannt ist Susdal auch für die gut erhaltenen, noch immer bewohnten Holzhäuser:

und das Freiluftmuseum, in dem typische Holzhäuser der Region zusammengetragen und wieder aufgebaut wurden:

Leider können wir aus Zeitgründen nur einen Tag in Susdal verbringen. Danach geht es weiter nach Kasan. Am Stadtrand besuchen wir den „Tempel aller Religionen“:

Ein sympathisches privates Projekt, angesichts der realen Spannungen zwischen manchen Religionen, wirkt es aber leider auch etwas naiv, – nicht nur architektonisch:

Wenn man sich dem Zentrum von Kasan nähert, ist schon von weitem der Kreml mit den Minaretten der Kul Scharif-Moschee zu sehen:

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Auch als Tourist darf man die Moschee betreten und von einer Galerie aus das immense Innere bestaunen:

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Das nächste Ziel ist Jekatarinburg. Auf dem Weg dorthin machen wir noch kurz Station in Perm und besichtigen eine Eishöhle. Vielleicht liegt es ja am Klimawandel, dass von Eis eigentlich nicht viel zu sehen ist. Da wir von der russisch-sprachigen Führung leider auch kein Wort verstehen, sind wir insgesamt eher enttäuscht; aber ein paar schöne Bilder sind doch geblieben:

Jekaterinburg ist der Ort, an dem der letzte Zar mit seiner Frau und den fünf Kindern in einer Erzgrube erschossen wurde. Heute steht dort ein sehr gepflegter Wald und an jeder Stelle, an der eines der Opfer gefunden wurde, hat man eine Kirche zu deren Gedenken errichtet. – Mich hat der Ort und die Ruhe, die er ausstrahlt sehr beeindruckt. Ein bärtiger alter Russe, dem ich in den frühen Morgenstunden dort begegnet bin, versuchte mir irgendetwas, was ihn sehr bewegte, mit zitternder Stimme zu erklären. Als ich immer wieder deutlich machte, dass ich ihn nicht verstehe und aus Germania komme, sprach er einfach weiter, benutzte auch immer wieder das russische Wort für Deutschland – Germanyia – und begann schließlich zu weinen. Schließlich umarmten wir uns und … nun ja, mir kamen auch die Tränen, auch wenn ich bis heute nicht weiß, was der alte Mann mir erzählen wollte.

Noch vor Jekaterinburg führt die Straße im Ural an einem Denkmal vorbei, das die Stelle markiert, an der die Grenze zwischen Europa und Asien liegt; ein markanter Ort, an dem sich gerne auch mal Hochzeitsgesellschaften treffen:

Español

De Moscú a los Urales Rusia

Russia es bastante grande; en cualquier caso, mucho más extenso de lo que habíamos imaginado. Los números son demasiado abstractos para describir las distancias que te esperan en este vasto país: Sólo desde Moscú hasta Jekatarinburg en los Urales, hay casi 2000 km. Y eso es solo el comienzo.

Karte bis Ural

En el camino hacemos una primera parada en Suzdal. Nunca antes había oído hablar de este lugar, como debo confesar, pero la ciudad es idílica y muy impresionante:

Hay, como en Moscú, un Kremlin, con una iglesia ortodoxa rusa en el centro, que vale la pena ver:

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Suzdal también es conocida por las casas de madera bien conservadas y todavía habitadas:

y el museo al aire libre, donde se recolectaron y reconstruyeron las típicas casas de madera de la región:

Desafortunadamente, debido a limitaciones de tiempo, solo podemos pasar un día en Suzdal. Luego continuamos a Kazan. En las afueras visitamos el „Templo de todas las religiones“.

Un proyecto privado simpático, pero – dadas las tensiones reales entre algunas religiones hoy día – también parece un poco ingenuo, no solo arquitectónicamente:

Si te acercas al centro de Kazan, ya puedes ver el Kremlin de esta ciudad con los minaretes de la Mezquita Kul Sharif desde lejos:

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Incluso como turista puedes ingresar a la mezquita y admirar el inmenso interior desde una galería para visitantes:

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El siguiente destino es Ekaterimburgo. En el camino, hacemos una breve parada en Perm y visitamos una cueva de hielo. Quizás sea por el cambio climático que el hielo no es mucho para ver. Desafortunadamente, no entendemos ni una palabra del guía de habla rusa, por lo que estamos bastante decepcionados en general. Pero algunas imágenes bonitas han permanecido:

Ekaterimburgo es el lugar donde el último Zar con su esposa y cinco hijos fueron ejecutado en el pozo de una mina de hierro. Hoy en día hay un bosque muy bien cuidado en este lugar y en cada punto donde se encontró una de las víctimas, han construido una iglesia en su memoria.

Me impresionó mucho el lugar y la tranquilidad que irradia. Un viejo ruso barbudo, a quien conocí en las primeras horas de la mañana, trató de explicarme algo que le conmovió mucho con voz temblorosa. Cuando dejé en claro que no lo entendía y venía de “Germania”, él siguió hablando, comenzó a llorar, siguió usando la palabra rusa para Alemania -Germanyia – y finalmente comenzó a llorar. Por fin nos abrazamos y … bueno, mis lágrimas vinieron a mí también, aunque todavía no sé lo que el viejo quería decirme.

Incluso antes de Ekaterimburgo, el camino en los Urales pasa un monumento que marca el punto donde se encuentra la frontera entre Europa y Asia; un lugar distintivo donde las bodas a menudo se encuentran.

English

From Moscow to the Urals

Russia is quite big; in any case, much more extensive than we had imagined. Numbers are too abstract to describe the distances that await you in this vast country: Just from Moscow to Jekatarinburg in the Urals, there are almost 2000 km. And that is only the beginning.

Karte bis Ural

On the way we make a first stop in Suzdal. I have never heard of this place before – as I must confess – but the town is idyllic and very impressive:

There is – as in Moscow – a Kremlin, with a worth seeing Russian Orthodox church in the center:

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Suzdal is also known for the well-preserved, still inhabited wooden houses …

.. and the open-air museum, where typical wooden houses of the region were collected and rebuilt:

Unfortunately, due to time constraints, we can only spend one day in Suzdal. Then we continue to Kazan. On the outskirts we visit the „Temple of all religions“:

A pleasant private project, but it also seems a bit naive, not only architecturally, given the real tensions between some religions of today.

If you approach the center of Kazan, you can already see the Kremlin with the minarets of Kul Sharif Mosque from afar:

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20190515_150809Even as a tourist you may enter the mosque and admire the immense interior from a gallery:

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The next destination is Jekatarinburg. On the way there we make a short stop in Perm and visit an ice cave. Perhaps it is because of climate change that that there is not much ice to see. Unfortunately, we do not understand a word of the Russian-speaking guide, so we are rather disappointed overall; but a few nice pictures have remained:

Yekaterinburg is the place where the last Tsar with his wife and five children was shot in a miner’s pit. Today there is a very well-kept forest and at each point where one of the victims was found, they have built a church in their memory. – I was very impressed by the place and the tranquility that it radiates. A bearded old Russian, whom I met there in the early morning hours, tried to explain to me something that moved him very much in a trembling voice. When I kept making it clear that I did not understand him and came from “Germania”, he just kept talking, started to cry, kept using the Russian word for Germany – Germanyia – and finally started to cry. Finally, we hugged each other and … well, tears came to me too, even though I still do not know what the old man wanted to tell me.

Shortly before Yekaterinburg, the road in the Urals passes a monument marking the point where the border between Europe and Asia lies; a distinctive place where wedding parties often meet:

St. Petersburg und Moskau

Deutsch – EspañolEnglish

Aus welchen Gründen auch immer, auch nach Tagen in St. Petersburg kommt mir manchmal immer noch der alte Name „Leningrad“ über die Lippen. Dabei hat das moderne St. Petersburg so gar nichts mehr gemeinsam mit der alten Sowjetmetropole.

Hier ein Blick in ein bekanntes Spezialitätenrestaurant:

St. Petersburg ist eine – für mich – überraschend moderne und äußerst sehenswerte, wunderschöne Stadt, in die ich gerne noch einmal zurückkehren werde.

Hier einige Impressionen von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten, die wir besucht haben, z.B. die Innenstadt, die ganz im Zeichen des bevorstehenden Nationalfeiertags steht, dem 9. Mai, dem Tag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg, dem Sieg über Hitlerdeutschland

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Sehr beeindruckend die Isaakskathedrale:

und die Blutskirche:

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Die Eremitage; ein Prachtbau, in dem man Tage verbringen müsste, um alles halbwegs angemessen aufzunehmen und zu würdigen. Uns taten nach ein paar Stunden die Füße weh:

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Auch Moskau ist heute eine moderne Großstadt, die alles zu bieten hat, was eine Hochburg des Tourismus heutzutage vorzuweisen hat: Überwältigende sakrale und weltliche Bauten, ein architektonisch beeindruckendes Kaufhaus, das „GUM“ mit Luxuswaren aus aller Welt und ein reges kulturelles Leben.

Der Rote Platz

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Mit ein paar Touristen

und die Basilius Kathedrale

Der Kreml:

Das Kaufhaus GUM

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Español

San Petersburgo y Moscú

Por la razón que sea, incluso después de días en San Petersburgo, el antiguo nombre de „Leningrado“ a veces todavía aparece en mis labios. Sin embargo, la moderna San Petersburgo no tiene nada en común con la antigua metrópolis soviética.

Acá hay una mirada a un conocido restaurante de especialidades en el centro:

San Petersburgo es, para mí, una ciudad sorprendentemente moderna y extremadamente hermosa y hermosa, en la que me gustaría volver otra vez.

Aquí hay algunas impresiones de las principales atracciones que visitamos, por ejemplo el centro de la ciudad, donde se trata todo sobre el próximo feriado nacional, el 9 de mayo, el día de la victoria en la Gran Guerra de Patria, la victoria sobre Hitler Alemania.

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Muy impresionante La catedrál de San Isaac:

y La Iglesia de sangre;

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La Ermita; un magnífico edificio en el que habría que pasar días para absorber y apreciar todo lo que sea razonablemente apropiado. Nuestros pies duelen después de unas horas:

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Hoy en día, Moscú también es una metrópolis moderna que tiene todo lo que un baluarte turístico puede ofrecer hoy en día: abrumadores edificios sagrados y seculares, una tienda departamental de arquitectura impresionante, el „GUM“ con artículos de lujo de todo el mundo y una vibrante vida cultural.

La Plaza Roja

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Con unos turistas

y la Catedral de San Basilio.

El Kremlin:

La tienda GUM

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English

St. Petersburg and Moscow

For whatever reason, even after days in St. Petersburg, the old name „Leningrad“ still sometimes comes over my lips. Yet modern St. Petersburg has nothing in common with the old Soviet metropolis.

Here is a look into a well-known speciality restaurant in the center of the city:

St. Petersburg is a – for me – surprisingly modern and extremely beautiful city, in which I would like to return again.

Here are some impressions of the main attractions we visited, e.g. the city center, which is all about the upcoming national holiday, the 9th of May, the day of the victory in the Great Patriotic War, the victory over Hitler’s Germany

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Very impressive St. Isaac’s Cathedral:

and the Bloodchurch:

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The Hermitage; a magnificent building in which one would have to spend days to absorb and appreciate everything reasonably. Unfortunately our feet hurt after a few hours:

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Nowadays, Moscow is also a modern metropolis that has everything a tourism stronghold can offer today: overwhelming sacred and secular buildings, an architecturally impressive department store, the „GUM“ with luxury goods from all over the world and a vibrant cultural life.

The Red Square

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With a couple of tourists

and St. Basil’s Cathedral

The Kremlin

The department store GUM

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Durch Polen und das Baltikum

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Inzwischen sind wir in Moskau angekommen. Hinter uns liegen die ersten 3500 km auf dem Weg nach Ulan Bataar, der Hauptstadt der Mongolei. Das ist weit mehr, als wir für diesen ersten Reiseabschnitt veranschlagt hatten:

Karte bis Moskau

Aber die lange Fahrt hat sich gelohnt. Hier ein paar Impressionen aus den wichtigsten Städten, die wir in Polen besucht haben:

Breslau/Wroclaw:

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Tschenstochau/Czestochowa:

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Warschau:

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Leider mit wenigen Relikten, die auf das Ghetto hinweisen. Aber mit einem prächtig renovierten Stadtschloss:

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Und dann Litauen, Lettland und Estland, alle drei ziemlich flach und landschaftlich etwas eintönig, aber mit unglaublich schönen alten Städten und Bauwerken, z.B. die Hauptstadt von Lettland:

Riga

Wunderschön die Ostseeküste mit herrlichen Stränden und Stellplätzen am Meer, die wir gar nicht mehr verlassen wollten.

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Ein eher bedrückendes Erlebnis, die Jüdische Gedenkstätte Rumbula in der Nähe von Riga. Hier wurden 25.000 Juden von den Nazis und ihren lokalen Helfern umgebracht und in Massengräbern verscharrt:

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Estland liegt am nördlichsten von den drei baltischen Staaten. Tallinn ist die Hauptstadt. Auch hier schauen wir uns die Altstadt an:

Und besichtigen eine wunderbare russisch orthodoxe Kirche:

Am 04. Mai geht es dann ohne bürokratische Hindernisse in Narva über die Grenze nach Russland.

Español

A través de Polonia y los Estados bálticos.

Mientras tanto, llegamos a Moscú. Detrás de nosotros están los primeros 3500 km de camino a Ulan Bataar, la capital de Mongolia. Esto es mucho más de lo que habíamos estimado para esta primera parte del viaje:

Karte bis Moskau

Pero el largo viaje valió la pena. Aquí hay algunas impresiones de las principales ciudades que visitamos en Polonia:

Breslau: 20190419_154218

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Tschenstochau/Czestochowa:

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Varsovia

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Lamentablemente con pocas reliquias apuntando al gueto. Pero con un palacio de la ciudad magníficamente renovado:

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Y luego Lituania, Letonia y Estonia, las tres bastante planas y un poco monótonas en el paisaje, pero con ciudades y edificios antiguos increíblemente hermosos, por ejemplo la capital de Letonia:

Riga

Maravillosa la costa del mar Báltico con hermosas playas y parcelas junto al mar, que no queríamos dejar.

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Una experiencia bastante deprimente, el monumento en Rumbula cerca de Riga. Aquí, 25.000 judíos fueron asesinados por los nazis y sus ayudantes locales y enterrados en fosas comunes:

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Estonia es el más septentrional de los tres estados bálticos. Tallin es la capital. De nuevo, nos fijamos en el casco antiguo:

Y visitamos una de las maravillosas iglesias russia ortodoxa.

El 04 de mayo pasamos la frontera con Rusia en Narva sin problemas burocráticas:

English

Through Poland and the Baltic States

Meanwhile, we arrived in Moscow. Behind us are the first 3500 km on the way to Ulan Bataar, the capital of Mongolia. This is far more than we had estimated for this first part of the journey:

Karte bis Moskau

But the long drive was worth it. Here are a few impressions from the main cities that we visited in Poland:

Breslau:

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Tschenstochau/Czestochowa:

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Warsaw

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Unfortunately with few relics pointing to the ghetto. But with a beautifully renovated city palace:

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And then Lithuania, Latvia and Estonia, all three quite flat and a bit monotonous in landscape, but with unbelievably beautiful old towns and buildings, e.g. the capital of Latvia:

Wonderful the Baltic Sea coast with beautiful beaches and pitches by the sea, which we did not want to leave.

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A rather depressing experience, the memorial Rumbula near Riga.

Here 25,000 Jews were killed by the Nazis and their local helpers and buried in mass graves:

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Estonia is the northernmost of the three Baltic States. Tallinn is the capital. Again, we take a look at the old town:

And visit a wonderful russian orthodoxe church:

On 4 May Narva we cross the border into Russia without any bureaucratic problems: