Es geht wieder nach Norden

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Nach dem Aufenthalt bei den „Flammenden Cliffs“  geht es wieder Richtung Norden. Fernziel ist die Gegend um Charchorin bzw. das Karakorum. Der nächste Stopp ist bei Arwaicheer geplant:

Rute Bulgan Arwaicheer

Fast die gesamten 340 Kilometer sind wieder Piste. Aber diesmal ist die Strecke weitgehend frei von Wellblech oder tiefen Furchen und wir können zügig durchfahren; diesmal bleiben wir wieder hinter oder jedenfalls in

Unterwegs machen wir kurz Station in abgelegenen Ortschaften wie Bulgan, Bogd und Uschin Gus; tanken, kaufen im örtlichen „Minimarket“ ein paar Kleinigkeiten und wechseln Geld:

20190625_112741

Unser Nachtlager schlagen wir irgendwo kurz hinter Bogd auf; Helga hat Noten mitgebracht zum Singen. Ich begleite sie auf der Geige, Horst und Werner brummen mit:

Nachtlager hinter Bogd

Nachtlager_Musik

Nach insgesamt fünf Fahrtagen auf teilweise schwierigen Pisten treffen wir schließlich kurz vor Arwaicheer wieder auf eine geteerte Straße. Doch die Freude währt nicht lange, denn die Straße ist übersät mit Schlaglöchern und wir kommen kaum schneller voran als auf den vorangegangenen Pisten.

Nach einigen Kilometern auf der Teerstraße kommen wir an einem riesigen Monument vorbei, das offensichtlich den mongolischen Pferden gewidmet ist. Wir machen Halt und besichtigen die beeindruckende Anlage.

Hinter Arwaicheer machen wir noch einmal Station in freier Wildbahn, abseits der Überlandstraße:

Nachtlager hinter Avanjeer

 

Español

Se remonta al norte

Después de la estancia en los „Flaming Cliffs“ nos dirigimos hacia el norte de nuevo. El destino de larga distancia es el área alrededor de Charchorin o Karakorum. La siguiente parada está prevista en Arwaicheer:

Rute Bulgan Arwaicheer

Casi todos los 340 kilómetros son pistas nuevamente. Pero esta vez están en gran parte libre de hierro corrugado o surcos profundos y podemos conducir relativamente rápido; esta vez nos quedamos atrás o al menos cerca del Mog:

En el camino nos detenemos brevemente en aldeas remotas como Bulgan, Bogd y Uschin Gus; recargamos combustible, compramos algunos artículos pequeños en el mini mercado local y cambiamos dinero.

20190625_112741

Establecimos nuestro campamento de noche en algún lugar justo después de Bogd; Helga trajo notas para cantar. La acompaño en el violín, Horst y Werner zumban las melodias:

Nachtlager hinter Bogd

Nachtlager_Musik

Después de un total de cinco días conduciendo en pistas a veces difíciles, finalmente nos encontramos poco antes de Arwaicheer nuevamente en una carretera asfaltada. Pero la alegría no dura mucho, porque el camino está lleno de baches y no podemos avanzar más rápido que en las pistas anteriores.

Después de unos kilómetros en la carretera asfaltada llegamos a un monumento monumental, que obviamente está dedicado a los caballos mongoles. Paramos y vistamos el edificio enorme.

Detrás de Arwaicheer hacemos otra parada en la naturaleza, lejos de la carretera.

Nachtlager hinter Avanjeer

English

Back to the north again

After the two days at the „Flaming Cliffs“ we head north again. The long-haul destination is the area around Charchorin or the Karakorum. The next stop is planned near Arwaicheer:

Rute Bulgan Arwaicheer

Almost the entire 340 kilometers are tracks again. But this time the track is largely not corrugated and has no deep furrows. So we can drive through quickly; this time we stay behind or at least near the Mog.

On the way north we stop briefly in remote villages such as Bulgan, Bogd and Uschin Gus; refuel, buy a few small items at the local minimarket and change money.

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We set up our camp somewhere just after Bogd; Helga brought notes to sing. I accompany her on the violin, Horst and Werner hum with the melodies:

Nachtlager hinter Bogd

Nachtlager_Musik

After a total of five days driving on sometimes difficult tracks, we finally hit a tarred road again shortly before Arwaicheer. But the joy does not last long, because the road is spread with potholes and we cannot drive faster than on the previous tracks.

After a few kilometers on the tarred road we come by a huge monument, which is obviously dedicated to the Mongolian horses. We make a stop and visit the impressive building.

Behind Arwaicheer we set up our camp again for the night in the wild, far from the overland road:

Nachtlager hinter Avanjeer

 

 

 

 

 

 

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Ein Gedanke zu „Es geht wieder nach Norden“

  1. Lieber Jürgen, es macht mir Freude Deine Berichte zu lesen. Ich bin jeweils auf den folgenden Bericht sehr gespannt!
    Als ich euch verfahren hattet und ohne jegliches GPS Signal geblieben ward, das hat mich ein bisschen geschaudert. Ich kenne das Problem ja nur von Wanderungen in den Bergen, wo sich die Orientierungsprobleme jeweils lösen ließen.
    Bitte dreht auch mal ein Video, wenn ihr wieder singt und geigt.
    Viele Grüße auch an Deine Begleiter selbstverständlich.
    Jörg (Teneriffa)

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