Candid Camera

Als wir bei George in Atlanta vorfuhren, war die Überraschung groß: Er erwartete uns einen Tag später, weil ich ihm ein falsches Datum mitgeteilt hatte.

Trotzdem war die Freude riesig und vor lauter Umarmungen habe ich irgendwann vergessen, die Kamera abzustellen.

Die lief dann weiter, folgte uns ins Haus und schließlich in den Bereich, wo Küche, Wohnzimmer und Esszimmer aufeinandertreffen. Ich legte die Kamera, die immer noch lief, auf die Küchenanrichte und filmte, ohne es zu wissen, das folgende Gespräch:

Natürlich habe ich die Dialoge gekürzt, aber es ist schon erstaunlich, wie intensiv und – teilweise – arrangiert das auf den Betrachter wirkt. – Jedenfalls war es wirklich eine „Candid Camera“, von der niemand etwas wusste, nicht einmal der „Kameramann“.

JW

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Ein Gedanke zu „Candid Camera“

  1. Da ist ein Wiedersehen wirklich auf ganz natürliche Weise aufgenommen; die Freude kommt rüber …. schön – wünsche Euch weitere solche Überraschungen

    Regina

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