Das war knapp

Auf dem Weg von New Haven nach New York schickt uns das Navi auf eine Umleitung, um einen Stau zu umfahren.

Kaum sind wir auf dem Hutchinson Parkway, stoppt uns ein Streifenwagen. Unsere erste Begegnung mit der „Staatsgewalt“.
Ein freundlicher junger „State Trooper“ will meine Papiere sehen: die deutsche Zulassung, deutschen und internationalen Führerschein. Nach einer Überprüfung der Papiere in seinem Streifenwagen, erkundigt er sich genau nach unseren Reiseplänen. Und findet die ziemlich „cool“. Ausweis und Versicherung muss ich nicht vorweisen.

Dann erkundigt er sich  sehr genau nach dem zugelassenen Gesamtgewicht und den zulässigen Achslasten. Ich muss ihm sogar die entsprechende Plakette an unserem HYMER B 504 zeigen und die metrischen Maße ungefähr in amerikanische, sogenannte „short tons“ umrechnen (rein zufällig hatte ich das ein paar Tage zuvor schon einmal zur eigenen Information gemacht). Er hört aufmerksam zu und nickt anerkennend, als ich ihm erkläre, dass der Wagen zwar kurz und klein sei (vor allem im Vergleich zu amerikanischen Modellen), aber eben doch insgesamt für rund 4 short tons zugelassen sei. Das und die Plakette mit den Daten scheint ihn zu überzeugen.

Dann erklärt er mir, warum er uns eigentlich gestoppt hat:

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Sandra und Joe

Sandra und Joe leben in Rocky Hills in Connecticut. Das liegt ganz in der Nähe der Hauptstadt Hartford. Wir haben sie dort besucht und ein paar wunderschöne Tage mit ihnen verbracht.

Sandra und Joe haben wir vor Jahren auf der Insel Margarita kennen- und schätzen gelernt.

Mit Joe habe ich 2009  ein dreiwöchige Fahrt durch Namibia gemacht. Für Joe war das seine erste Begegnung mit Afrika. Er war begeistert.

Für Ihre liebevolle  Aufnahme in ihrem wunderschönen Haus in Rocky Hills und ihre Gastfreundschaft danken wir ihnen herzlich.

JW + Clea